Porsche leasen oder mieten – was lohnt sich wirklich?
- Projekt Altari

- 29. Okt. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Emotion trifft Bilanz
Porsche fahren ist immer eine Emotion – aber für Unternehmer zählt auch die Bilanz. Denn was auf den ersten Blick nach Freiheit und Erfolg aussieht, kann sich auf lange Sicht als teure Entscheidung herausstellen.

Die Frage ist also: Wie fahre ich Porsche am cleversten – leasen, kaufen oder mieten?
Wir zeigen, wann die Langzeitmiete für Unternehmer die klügere, flexiblere und steuerlich attraktivere Lösung ist – und wann Leasing oder Kauf sinnvoll sein können.
Was kostet Leasing wirklich?
Das klassische Gewerbeleasing wirkt auf den ersten Blick attraktiv: ein neuer Porsche, überschaubare Monatsraten, planbare Laufzeit. Doch viele Unternehmer unterschätzen, was in den Leasingkosten nicht enthalten ist – oder welche Risiken sich hinter der Laufzeit verstecken.
Die durchschnittliche Leasingraten für einen Porsche 911 liegen zwischen 2.500 – 3.500 €/Monat. Beim Porsche-Leasing kommen häufig Zusatzkosten hinzu:
Versicherung: nicht enthalten, oft über 300–400 €/Monat
Wartung & Verschleiß: Inspektionen, Ölwechsel, Bremsen, Reifenwechsel etc.
Rückgabekosten: bei kleinsten Gebrauchsspuren drohen hohe Nachzahlungen
Restwertrisiko: bei gewerblichen Leasingverträgen trägt meist der Kunde das Risiko
Lange Bindung: typische Laufzeiten 36–48 Monate
Ein Leasingvertrag bietet also Planbarkeit, aber wenig Flexibilität – und am Ende gehört der Porsche trotzdem nicht dir.
Was beinhaltet die Langzeitmiete?
Bei der Langzeitmiete läuft es anders – sie ist im Prinzip ein „rundum-sorglos-Paket“ für Unternehmer, die Wert auf Flexibilität, Kostentransparenz und steuerliche Klarheit legen.
Ein Preis. Alles drin. In der monatlichen Rate sind enthalten:
✅ Vollkaskoversicherung
✅ Wartung, Verschleiß, Reifen, TÜV, Steuer
✅ Ersatzfahrzeug bei Ausfall
✅ Kostenfreie Lieferung und Abholung
✅ Keine Anzahlung, keine Laufzeitbindung
Die Langzeitmiete ist damit die flexible Alternative zum Porsche-Leasing – ideal für Geschäftsführer, Selbstständige oder Unternehmen mit wechselnden Mobilitätsbedürfnissen.
Praxisbeispiel: Porsche 911 (992.2 Cabrio)
Um den Unterschied greifbar zu machen, betrachten wir ein konkretes Beispiel: Ein Porsche 911 (992.2 Cabrio, 2024) – Bruttolistenpreis: 182.000 €

Die wahren Kosten eines Porsche Firmenwagen nach 12 Monaten:
Was beim Leasing günstig aussieht, entpuppt sich oft als Kostenfalle. Hier siehst du, was wirklich zählt.

Für wen lohnt sich was?
Leasing lohnt sich, wenn du ein Fahrzeug über viele Jahre planst, keine Wechsel wünschst und kalkulierbare Kosten bevorzugst.
Kauf lohnt sich, wenn du Kapital binden willst, steuerliche Abschreibungen nutzen möchtest und das Fahrzeug langfristig halten willst.
Langzeitmiete lohnt sich, wenn du Flexibilität brauchst, kurzfristig reagieren möchtest oder Wert auf volle Kostentransparenz legst.
Gerade für Unternehmer, die Agilität, Liquidität und steuerliche Einfachheit schätzen, ist die Miete meist der sinnvollste Weg.
Fazit: Freiheit schlägt Verpflichtung
Ein Porsche ist immer eine Entscheidung aus Leidenschaft – aber auch eine unternehmerische. Mit der Langzeitmiete bleibst du unabhängig, flexibel und steuerlich auf der sicheren Seite.
Du fährst Porsche, ohne dich festzufahren. Und manchmal ist genau das der Unterschied zwischen einer Entscheidung aus dem Bauch – und einer, die sich am Ende auch in der Bilanz gut anfühlt.
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